Die Welt Der Seele

Tasawwuf. Sufismus

 

Frage. Ist der Sufismus eine islamische Sekte? Ildar.

Antwort. Das hängt davon ab, was für einen Sinn Sie in diesen Begriff hineinlegen.

 

Frage. Wissen Sie nicht, ob es zurzeit in der Welt Awliya’ (die Heiligen) gibt? Was denken Sie?

Antwort. Zu einem Waliy (zu einem Menschen, der dem Allmächtigen nah ist) kann jeder einigermaßen fromme Gläubige werden. Aber das Wesentliche bei der Sache ist, dass er sowohl dieses Niveau leicht erreichen kann als auch aus diesem Niveau fallen kann. Nachdem er dieses Niveau erreicht hat, ist er vor Fehlern nicht gefeit, und es gibt keine Garantie, dass dieser Mensch diese Latte im Laufe seines ganzen Lebens halten kann. Das Leben ist vielseitig. Es ist eine Prüfung, die mit dem Moment endet, in dem die Seele den Körper verlässt.[1]

 

Frage. Was können Sie über den Sufismus sagen? Adam. Danke.

Antwort. Ein geistiges und moralisches Wachsen, aber auf keinen Fall eine Mystik.

 

Frage. Wer sind Sufis und stimmt es, dass einige von ihnen an die Reinkarnation glauben? Danke.

Gindullin Winer. Ufa, Russland.

Antwort. Die der religiösen Fragen kundigen Menschen können nicht an die Reinkarnation glauben. Aber unter den Sufis und unter anderen Moslems können Irrende sein, da wir alle Menschen sind und irren können. Was Sufis betrifft, so sind sie Moslems, die praktische Kanons des Glaubens beibehalten, aber die dies nicht mechanisch, sondern vergeistigt und mit Scharfsinn tun. Die Sufis beschäftigen sich mit der Vervollkommnung ihrer Seelen durch Gottes Vorschriften und durch die Regel, die Er für die Natur bestimmt hat.

 

Frage. Ich verstehe den Sinn des Sufismus nicht ganz, aber man kann viel Interessantes in der sufistischen Literatur lesen. Aber soweit ich weiß, steht die sufistische Philosophie außerhalb des Islam, sie widerspricht den islamischen Dogmen.

1. Ein jeder Moslem gibt sich doch dem Nachdenken hin, und das kann man auch eine Art „eigener“ Philosophie nennen. Und die Entwicklung der Wissenschaft mit verschiedenen Kenntnissen wird im Islam gefördert. Warum denn widersprechen die Philosophie und die Weisheiten des Sufismus dem Islam?

2. Nach welchen Merkmalen, genauer, nach welchen Lehren des Sufismus kann man sagen, dass er dem Islam widerspricht?

3. Ja, es gibt wahrscheinlich Dinge im Sufismus, die schockieren und dem Koran widersprechen, aber man kann die Tatsache nicht bestreiten, dass im Sufismus auch solche Lehren gibt, die der Logik des Korans entsprechen. Zum Beispiel, sprach Ghazali über die Wahrheitstreue: „Das Wort ,Siddiq‘ hat folgende Bedeutungen: die Wahrheitstreue in der Rede, die Wahrheitstreue in Absichten und Bestrebungen, die Wahrheitstreue in der Entschlossenheit, die Wahrheitstreue in Handlungen und die Wahrheitstreue in der Suche der hohen Ebenen in der Religion. ,Siddiq‘ ist derjenige, der in allen genannten Eigenschaften wahrheitstreu ist.“

Imam Malik sagte: „Wer zum Gelehrten und nicht zum Sufi wurde, der wird zum Sünder. Wer zum Sufi und nicht zum Gelehrten wurde, der wird zum Ketzer. Und wer zum Gelehrten und zum Sufi wurde, der findet wirklich die Wahrheit.“

Es scheint mir, dass es nicht nötig ist, an alle Dinge zu glauben, die im Sufismus sind. Es sind von seinen Lehren diejenigen wertvoll, die der Logik des Korans entsprechen, das heißt, die ihm nicht widersprechen.

Warum denn darf man den Sufismus nur aus dem Grund nicht erlernen, da einige seiner Lehren dem Koran widersprechen?

Omar.

 

EINE KURZE UNTERSUCHUNG DER FRAGE

Die heutige Auffassung des Wortes „Sufismus“ verbindet sich eher mit etwas fast Zauberhaftem und gleichzeitig mit etwas Mystischem, Geheimnisvollem, mehr als mit einer geistig-moralischen Entwicklung des Menschen, seiner Seele.

Die orientalistische Deutung dieses Begriffs und sich daraus ergebende kurze Erläuterungen von Bedeutungswörterbüchern trugen gerade dieser „mystischen“ Auffassung dieses Begriffs unter den ungebildeten Leuten bei:

„Sufismus. Eine mystisch-asketische Lehre im Islam, die die Ritusseite verneint und die Askese verkündet.“[2]

„Sufismus. Eine mystische Richtung im Islam. Entstand in den 8-9. Jahrhunderten, bildete sich im 10.-12. Jahrhundert endgültig heraus. Der Sufismus ist durch die Vereinigung der Metaphysik mit der Praxis der Askese gekennzeichnet. Das ist die Lehre über eine allmähliche Annäherung (während intuitiver ekstatischer Erleuchtungen) durch eine mystische Liebe zur Erkenntnis Gottes und zur Vereinigung mit Ihm. Hatte einen großen Einfluss auf die arabische und insbesondere persische Poesie.“[3]

„Sufismus. Die Anhänger des Sufismus (Sufis) erreichten ekstatische Erleuchtungen und vereinten sich mit Gott‘, indem sie sich mit Lebensunbequemlichkeiten, Kälte, Hunger, Schlaflosigkeit, Durst, mit der ärmlichen Kleidung, mit dem Verzicht auf Geschlechtsverkehr erschöpften. Der Sufismus verneinte die Strenge der Gebetszeiten und hatte einen großen Einfluss auf die arabische und insbesondere persische Poesie.“[4]

„At-Tasawwuf – der Sufismus, eine mystisch-asketische Richtung im Islam. Es gibt einige Hypothesen der Entstehung dieses Begriffs. Westeuropäische Wissenschaftler meinten bis zum Ende des 20. Jahrhunderts, dass das Wort „at-tasawwuf“ vom Griechischen stammt und als ,Weisheit‘ übersetzt wird. Heutzutage ist der Gesichtspunkt allgemein anerkannt, laut dem at-tasawwuf vom Wort ,suf‘ – ,Wollstoff‘ stammt, da eine grobe Wollkleidung von alters her zu einem üblichen Merkmal eines Asketen-Eremiten, eines Mystikers gezählt wurde.“[5]

Es ist angebracht, auf eine solche ungebildet oberflächliche oder durch eine atheistische Gefühllosigkeit und eine intellektuelle Blindheit ideologisierte Erläuterung mit Worten von Cicero zu erwidern: „Es ist unmöglich, in jeder Hinsicht ein guter Redner zu sein, ohne alle die wichtigsten Fächer und Wissenschaften erlernt zu haben. Eine Rede kann nur aufgrund einer vollkommenen Kenntnis des Fachs aufblühen und entfalten. Wenn sie den Inhalt hat, der vom Redner nicht begriffen und nicht erkannt wurde, so erscheint sie als leeres Gerede.“ Wissenschaftler sagen zu Recht: „Die Analyse (der Wahrnehmung der Außenwelt) hängt in vielem von der individuellen Erfahrung eines Menschen ab, von seinem System von Assoziationen und Werte.“[6]

Wollen wir vom atheistischen Gesichtspunkt zur Betrachtung dieses Begriffs zum Gesichtspunkt der moslemischen Theologie übergehen. Das arabische Wörterbuch der theologischen Begriffe (eine höchst wissenschaftliche Ausgabe in Arabisch und Englisch) gibt die folgende Definition des Wortes „tasawwuf“: „At-tasawwuf ist eine Wahrheitstreue mit dem Allmächtigen Allah; eine Freiheit (auf dem Niveau des Herzens, der Seele) von der Herrschaft und vom Einfluss der weltlichen Reize und Schönheiten; die Aufnahme von guten Beziehungen mit Menschen. Das ist das, was zum kanonisch Erlaubten (maschru‘) gehört. Was aber verschiedenartige Extreme betrifft, zum Beispiel, Nichterfüllen der Pflichten und eine tatenlose Hoffnung auf den Schöpfer, so sind das Abweichungen und ein Irrtum.“[7]

Der Sufismus als eine Schule der geistigen Gesundung war und ist fast in allen Religionen und geistigen Lehren anwesend. Zum Beispiel, die „Vervollkommnung“ des Geistes bei Hindus, nachdem der Mensch imstande ist, seine Gefühlsorgane auszuschalten und seinen Körper beliebigen Qualen zu unterziehen, ohne dabei Schmerz zu fühlen; das christliche Mönchtum, wenn der Mensch viel Weltliches, einschließlich Familie und Kinder, absichtlich opfert, um geistig rein zu werden und Gott zu lobpreisen.

Was den Islam betrifft, so gibt es hier im Ideal ein Gleichgewicht zwischen drei wichtigen Bestandteilen: zwischen dem geistigen, körperlichen und intellektuellen Leben. Insgesamt und in richtigen Proportionen verleihen sie der weltlichen Existenz eine Vollwertigkeit, geben das Gefühl des weltlichen Menschenglücks und führen zum ewigen Wohl, zur Zufriedenheit des Schöpfers mit uns. In den Zeiten des Propheten und seiner Gefährten existierte dieses Gleichgewicht in der moslemischen Gesellschaft natürlicherweise.

Der Begriff „Sufismus“ („tasawwuf“) entstand unter Moslems eigentlich schon nach dem Tode des Propheten Muhammad (Allahs Friede und Segen sei mit ihm) und seiner Gefährten, gerade als (am Ende des 2. Jahrhunderts nach der Hidschra) die sich schnell entwickelnde moslemische Gesellschaft ihre ganze Kraft und ihre Bestrebungen für den wirtschaftlichen Fortschritt, für die politische und militärische Macht, für ein intellektuelles Wachstum und für einen materiellen Wohlstand einsetzte. Manche Theologen beschäftigten sich nur mit Fragen der Glaubensinhalte (‘aqida) und behaupteten, dass darin das Wesen und die Grundlage von allen Dingen liegt. Andere beschäftigten sich nur mit Fragen der religiösen Praxis (fiqh). Die Herrscher und der reiche Teil der Bevölkerung schenkten der Befestigung der politischen Macht und dem Wachstum des materiellen Wohlstandes ihre Aufmerksamkeit. In dieser Zeit begann man, den Glauben mit trockenen theologischen Begriffen, mit Diskussionen über die Grundlagen der Glaubensinhalte und über die religiöse Praxis zu beschränken. Allmählich begann man, ihn beinahe mit der Philosophie zu verbinden, man versuchte, ihn mit philosophischen Theorien und Schlussfolgerungen zu verschmelzen.

Im Laufe der heftigen Streitigkeiten und Diskussionen zum Einen und des Wettbewerbs nach dem materiellen Wohlstand zum Anderen trat die Seele sowohl eines Individuums als auch die der Gesellschaft in den Hintergrund und sie begann, einen unerträglichen geistigen Hunger zu leiden. Gerade in dieser Periode erschienen die Menschen, die sich bemühten, allmählich die geistige Leere zu füllen, indem sie die Aufmerksamkeit auf die Reinigung des Wesens des Menschen, die Heilung der Krankheiten der Seele, die Entwicklung der moralischen Eigenschaften richteten. Anfangs geschah dies im Rahmen der Heiligen Schrift und des prophetischen Nachlasses. Und gerade damals wurde ein riesiger Beitrag zur moralischen Haltung der Gesellschaft geleistet: viele Sünder belebten sich geistig und ließen ihre Versündigungen und Verbrechen; eine Vielzahl der Menschen glaubte fest und begann, die religiöse Praxis einzuhalten. Diesen unschätzbaren Beitrag kann nur ein hochmütiger und ungebildeter Fanatiker verneinen. Und nur ein Dummkopf kann Parallelen zwischen den damaligen Sufis und verschiedenartigen Philosophen, Mystikern, Zauberern, Jogis, Mönchen oder „heiligen“ Nichtstuern ziehen. Das ist unvergleichbar, das sind ganz verschiedene Sachen.

Aber es ist wichtig zu betonen, dass später diejenigen erschienen, die begannen, „dem Ruf des Herzens“ zu folgen, ohne wissenschaftliche Grundlagen zu kennen, und sagten, dass sie Belehrungen „direkt von Gott“ bekamen. Sie stellten ihre unbegründeten Schlussfolgerungen als Wahrheit dar.

Deswegen kam es heraus, dass man in der modernen Gesellschaft denjenigen begegnen kann, die auf die Meinungen von wenig bekannten „Scheichs“ fanatisch und blind bestehen, ohne die kleinsten Zweifel an ihren Worten zuzulassen. Und auch gibt es diejenigen, die alles verneinen, was mit dem Sufismus verbunden ist, und die das als Ketzerei und Neuerung bezeichnen.

Um die Wahrheit zu sagen, hat der Sufismus seinen Anfang gerade in Grundlagen und Postulaten des Islams, er kommt vom koranischen Text, von glaubwürdigen Hadithen, Handlungen und Worten der Gefährten des Propheten Muhammad (Allahs Friede und Segen sei mit ihm) her.

Tasawwuf leistete einen riesigen Beitrag zum Erlernen, zur Entwicklung und zum Praktizieren solcher Begriffe wie „Ergebenheit zu Allah (dem Herrn der Welten)“, „gegenseitige Achtung und Liebe der Menschen zueinander“, „Erfassen von geistigen Mängeln und Lastern“, „Heilung von satanischen Einflüsterungen“, „Erweichen der Herzen“, „Erinnerung an die Unvermeidlichkeit des Jüngsten Tages und der Ewigkeit“ usw.

Unser Zeitgenosse Imam al-Ghazali bemerkte sehr genau und mit Bedauern:

„Es sind zwei Arten von Menschen stark ausgeprägt. Zur ersten Art zählen diejenigen, die in ihren Herzen eine aufrichtige Liebe zum Schöpfer und zu Seinem Gesandten gefunden haben. Aber diese Menschen sind zugleich mit der Heiligen Schrift und mit der Sunna des Propheten wenig bekannt. Sie wissen sehr wenig und sind in ihren Anschauungen und in der von ihnen ausgewählten Richtung äußerst fanatisch.

Die zweite Art sind diejenigen, die in ihrem Verstand eine Scharfsinnigkeit und eine Vernunft gefunden haben, in ihren Kenntnissen – einen Überfluss und einen Wohlstand gefunden haben, in ihren Worten – eine Redegewandtheit und eine Fähigkeit gefunden haben, ihre Gedanken deutlich auszudrücken. Sie kennen einen größeren Teil von Kanons und Postulaten. Sie halten alle Vorschriften ein. Gleichzeitig sind ihnen solche Eigenschaften wie Kaltblütigkeit, Grobheit, Härte, Hartherzigkeit zu eigen. Es scheint, als ob sie nur darauf warten, dass jemand stolpert, um ihn zu kritisieren, um auf seinen Fehler zu zeigen und um ihre eigene Richtigkeit zu betonen, dabei appellieren sie an Koran-Versen und Hadithen.

Ich bin beiden dieser Arten begegnet. Mich ärgerte die Ungebildetheit der ersten und auch das, wie sie sich leicht unwahrhaften Märchen und Lügengeschichten hingaben. Ich war über den Hochmut der zweiten empört, der aus ihrer teilweisen Richtigkeit in einzelnen Fragen der Glaubensinhalte (‘aqida) und der religiösen Praxis stammte. Mich wunderten ihre Vernachlässigung des geistigen Bestandteils des Menschen, die Abwesenheit der Bestrebung zum Allmächtigen und ihre Missachtung der Menschen.

Ibn Kayim[8] klagte seinerzeit darüber, dass einige Lehrer, Muftis und Richter hartherzig wurden, obwohl sie aus dem Gesichtspunkt der Kanonskenntnisse sehr ausgebildet waren.

Ein echter Moslem“, betont Imam al-Ghazali, „ist der Mensch mit einem erleuchteten Verstand und Herzen, er ist sowohl geistreich als auch scharfsinnig.

Der Islam ist eine Religion der Anbetung, die auf der Vernunft des Herzens begründet ist, das voll von Aufrichtigkeit, Liebe und Erzogenheit ist, das frei von Leichtsinnigkeit (Schrullen, Grillen), Egoismus und Verlogenheit ist.

Der Weg des Propheten (Allahs Friede und Segen sei mit ihm) ist ein Vorbild der Fähigkeiten, die Scharfsinnigkeit und die Wachsamkeit des Herzens mit der Vernunft zu vereinigen.“[9]


[1] Um die Eigenschaften von Awliya’ (der Menschen, die dem Allmächtigen nah sind) besser zu verstehen, muss man alle Artikel dieses Buches aufmerksam studieren.
[2] Das große Bedeutungswörterbuch der russischen Sprache. Sankt-Petersburg: Norint, 2000, S.1292.
[3] Das große enzyklopädische Wörterbuch. Sankt-Petersburg: Norint, 2004, S.1166.
[4] Das neueste Wörterbuch der ausländischen Wörter und Redewendungen. Moskau: AST, 2002, S.775.
[5] Siehe: Islam. Enzyklopädisches Wörterbuch. Moskau: Nauka, 1991, S.225.
[6] Siehe: Zaretskaya E.N. Rhetorik. Theorie und Praxis von Redekommunikationen. Moskau: Delo, 2002, S.26.
[7] Siehe: Mu‘dschamu lughati al-fuqaha’ [Das Wörterbuch der theoligischen Begriffe]. Beirut, an-Nafais, 1988, S.133.
[8] Muhammad ibn Abu Bakr (mehr bekannt als Ibn Kayim al-Dschawziya) (691-751 nach der Hidschra, 1292-1350). Der Gelehrte des hanbalitischen Madhhabs, Faqih-Mudschtahid, Mufassir, Muhaddith, ein ausgezeichneter Kenner vieler wissenschaftlicher Richtungen der islamischen Theologie. Er führte eine aktive Forschungs- und Aufklärungstätigkeit. Er schrieb viele theologische Werke, darunter sind „Madaridsch as-salikin fi scharch manazil as-sairin“, „Hadi al-arwah ila bilad al-afrah“, „Rawda al-muhibbin wa nuzha al-muschtaqin“, „Zadul-ma‘ad fi hadyi chair al-‘ibad“, „At-tibb an-nabawi“. Geboren und begraben in Damaskus. Ausführlicher siehe: ‘Umar Rida Kahala. Mu‘dscham al-muallifin [Das Wörterbuch der Kurzbiographien von Gelehrten]: In 4 B., Beirut: ar-Risala, 1993, B.3, S. 164, 165.
[9] Siehe: Al-Ghazali M. (unser Zeitgenosse). Al-dschanib al-‘atifi min al-islam. [Eine empfindsame Seite des Islams]. Alexandria: ad-Da’wa, 2001, S.11, 12.

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