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Satan und Dschinn
Die Dschinn sind die vernünftigen Wesen, die von Gott ebenso wie die Menschen und die Engel geschaffen wurden und die für die Menschen nicht sichtbar sind. Die letzte Göttliche Schrift für die Dschinn seit der Zeit des Propheten Muhammad (Allahs Friede und Segen sei mit ihm) ist der Heilige Koran: „Und da sandten Wir dir [o Muhammad] eine Schar Dschinn zu, die den Koran [dein Lesen des Korans] hörten. Als sie [zu dir] gekommen waren, sprachen sie: „Ruhe! Hört zu!“ – und nachdem sie zu Ende gehört hatten, kehrten sie zu ihrem Volk zurück und warnten es: „O unser Volk, wir haben ein Buch gehört, das nach Moses[1] herabgesandt worden ist und welches das bestätigt, was schon vor ihm da gewesen ist [welches die Wahrhaftigkeit der Schriften bestätigt, die früher von Gott durch Propheten herabgesandt worden waren]. Es leitet zur Wahrheit und zu dem geraden Weg. O unser Volk! Antwortet auf den Ruf des Rufers von Gott, glaubt an ihn [daran, dass er eine Mission von Gott hat]. Der Allmächtige wird euch eure Sünden vergeben und euch vor qualvoller Strafe schützen.“ (siehe, den Heiligen Koran, 46:29-31)
Diese Wesen existieren parallel zu den Menschen, sie werden geboren, sie heiraten, vermehren sich, sterben und werden für das Gericht vor dem Schöpfer für ihre Taten auferstehen, danach werden sie in die Hölle oder in das Paradies gehen.[2] Es gibt unter ihnen sowohl diejenigen, die an den Einheitlichen und Einzigen Allah glauben, als auch diejenigen, die an Ihn nicht glauben. Diese sind Helfer Satans. Die Dschinn sind mit den Menschen nach ihrer Kraft, ihrer Macht, ihren Geschwindigkeiten und ihren Möglichkeiten nicht vergleichbar. Sie können sowohl positive als auch negative Gestalten annehmen.
Die Dschinn sind vom Schöpfer aus Feuer anfänglich erschaffen. Das bedeutet aber nicht, dass sie zum Beispiel Feuer ausstoßen, sowie das Erscheinen des Stammvaters der Menschheit Adams aus der tönernen Quintessenz bedeutet nicht, dass der menschliche Körper unter der Einwirkung von Wasser taut oder aufweicht oder dass er nach einem Schlag zerbrechen kann. Der Schöpfer kann alles aus nichts nach Seinem Willen erschaffen, aber meistens ist das Bewusstsein eines Menschen fähig, das Erscheinen von etwas, das früher nicht existiert hat, nur bei Vorhandensein einer Grundursache, einer Quelle, eines Ausgangsmaterials wahrzunehmen.
Der Gefährte des Propheten Muhammad Ibn ‘Abbas sagte: „Anfangs (vor dem Erscheinen der Menschen) waren auf der Erde die Dschinn angesiedelt. Nachdem sie in ihrer Amoralität und ihrer Feindschaft alle möglichen Grenzen übertreten hatten, sandte der Allmächtige zu ihnen Iblis (Satan, der in jenem Moment noch nicht verflucht war und einer der gelehrtesten und frömmsten Dschinn war und in die Umgebung der Engel gelassen wurde) und einige Engel herab, die mit Gewalt die Schande und Kriege zurückhielten. Danach wurde Adam (und Eva) erschaffen”.[3]
Der große Imam al-Hasan al-Basri[4] sagte: „Iblis (Satan) hat mit den Engeln nichts zu tun! Er ist der Stammvater der Dschinn, wie auch Adam der Stammvater der Menschen ist. Unter Dschinn und Menschen gibt es die an Allah (Gott, Herrn) Gläubigen und die Ungläubigen. Die Vertreter beider parallel existierenden Welten sind in der Vergeltung für das Gute und in der Strafe für die Sünden identisch. Die Gläubigen sind nah zu Gott, und ein beliebiger Gottloser von Dschinn oder Menschen ist der Satan (ist Satan nah)”.[5]
Hatte jemand eine Macht über Dschinn? – Ja, Salomon, der Sohn von David (Sulaiman, der Sohn von Dawud): „Er (Salomon) sagte: „O mein Herr, vergib mir und gewähre mir die Macht, die keiner nach mir [in der Zukunft] haben wird. Wahrlich, Du bist der Gabenverleiher [Deine Barmherzigkeit und Deine Freigiebigkeit sind unbeschränkt].“ Darauf machten Wir ihm (Salomon) den Wind dienstbar, der auf sein Geheiß hin sanft wehte, wohin er wollte (und Salomon komfotabel trug). Und [Wir machten ihm] die Satane, all die geschickten Erbauer [die für ihn merkwürdige architektonische Baue bauten] und Taucher [die aus den Meertiefen Perlen besorgten] [dienstbar]. Die anderen [die Ungehorsamen und die Rebellen von ihnen] waren in Fesseln aneinander gekettet.“ (siehe, den Heiligen Koran, 38:35-38).
Wenn heute jemand sagt, dass er Dschinn befiehlt, so ist das eine Lüge. Nicht er befiehlt ihnen, sonder sie verwalten diesen Menschen geschickt, und dabei gar nicht zu seinem Nutzen.
Der Ausgangspunkt der Menschen ist Ton (Erde) und
der Ausgangspunkt der Dschinn ist Feuer
„Und wahrlich, Wir haben den Menschen [den Stammvater der Menschheit Adam] erschaffen aus tönernem Lehm, aus gleichmäßigem, zu Gestalt gebildetem Schlamm [Erdton etappenweise umwandelnd; aus der Quintessenz des Erdtones]. Und die Dschinn [ihren Stammvater Iblis (Satan), der bevor auf ewig verfluchtet geworden zu sein, sehr fromm und sachkundig war] erschufen Wir zuvor aus dem Feuer der sengenden Glut [aus dem Feuer mit einer unglaublich hohen Temperatur ohne Rauch].“ (siehe, den Heiligen Koran, 15:26, 27)
Wozu sind die Dschinn erschaffen
„Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mich anbeten (sollen).“ (siehe, den Heiligen Koran, 51:56).
Der globale Sinn ihres Daseins, das Wesen der Welten, in denen sie leben, weisen auf die Größe und auf die Macht des Schöpfers hin durch diejenige Vollkommenheit, die uns umgibt. Der individuelle Sinn der Existenz eines Dschinns oder eines Menschen besteht in der Frömmigkeit vor seinem Schöpfer, Der sich unser gar nicht bedürfte, wir aber haben ein unendliches Bedürfnis nach Ihm, nach Seiner Barmherzigkeit, nach Seiner Verzeihung.
Wahrscheinlich können Dschinn und Menschen die Tiefe der erwähnten koranischen Zeilen nur dann verstehen, wenn sie auf der Erde den für sie bestimmten Termin durchleben, wenn sie dann durch die jenseitige Welt durchgehen, und wenn sie endlich nach dem Ende der Welt auferstehen und am Tag der Abrechnung vor Gott gestellt werden. Gerade dann werden die Augen und die Herzen auf die uns erwartende Ewigkeit vollkommen geöffnet und der Sinn des weltlichen Daseins wird begriffen.
Das Anbeten bedeutet die Gottesfurcht, wenn man das Sündhafte bewusst nicht begeht, den Vorschriften des Allmächtigen folgt, besonders in Fragen der Moral und der gegenseitigen Achtung, und wenn man schafft und dabei sich vor nichts und vor niemandem furchtet außer vor dem Herrn der Welten.
Wie einer der klügsten den ewigen Fluch verdient hat
„Und wenn dein Herr zu den Engeln sprach: „Wahrlich Ich erschaffe [ein ganz neues Lebewesen –] den Menschen aus tönernem Lehm, aus gleichmäßigem, zu Gestalt gebildetem Schlamm [aus der Quintessenz des Erdtones]. Wenn Ich ihn nun vollkommen geformt und ihm Meinen Geist eingehaucht habe, dann werft euch vor ihm [aus Verehrung zum neuen Schaffen des Herren] nieder!“ – so warfen sich die Engel allesamt nieder, außer Iblis (Satan); er weigerte sich, unter den Sich-Niederwerfenden zu sein.
Der Allmächtige fragte: „O Iblis, was ist mit dir? Warum wolltest du nicht unter den Sich-Niederwerfenden sein?“
Satan [der der gelehrteste Dschinn war und desalb in die Umgebung der Engel gelassen wurde] antwortete: „Nimmermehr werde ich mich vor einem Menschen niederwerfen, den Du [nur] aus [irgendeinem] Lehm geschaffen hast, aus gleichmäßigem, zu Gestalt gebildetem Schlamm [aus etwas neidrigeres, irdisches, während ich aus dem majestätischen Feuer erschaffen bin].“[6]
Darauf folgte die Antwort: „Hinaus denn von hier [aus dem Paradies; aus der Umgebung der Engel; aus der Ebene, auf die dich dein Wissen und deine Gottesbarmherzigkeit erhöht haben]; denn wahrlich, du bist verflucht [du bist vom Gottessegen und von Seiner Barmherzigkeit auf ewig entfernt]. Der Fluch soll auf dir lasten bis zum Tage des Gerichts [bis zum Ende der Welt, bis zum Tag der Abrechnung].“ (siehe, den Heiligen Koran, 15:28-35).
Warum stirbt Satan nicht,
er ist doch Dschinn und deshalb ist er sterblich?!
„Er [Satan] sprach [nachdem er den Gottesfluch wegen seiner ungehörigen Schlussfolgerung über seine Überlegenheit und wegen seiner Hochmut verdient hatte]: „Mein Herr, so gewähre mir einen Aufschub [eine Möglichkeit, frei zu leben und zu existieren] bis zum Tage der Auferstehung der Menschen.“ Er sprach: „Dir ist solch eine Möglichkeit bis zur vorbestimmten Zeit gegeben“. (siehe, den Heiligen Koran, 15:36-38).
Die Rache des Hauptsatans
„Er sprach: „Mein Herr, ich schwöre bei diesem nach Deinem Willen [aufgrund meiner falschen Handlung] geschehenen Umstand des Verlustes von mir des richtigen Weges [wegen meiner Verführung von mir selbst, wegen meiner Verlockung, mich in eine privilegiertere Lage zu stellen]! Wahrlich werde ich ihnen [den Menschen] [vieles] auf Erden ausschmücken [z.B. die Harmlosigkeit der Vollziehung der Sünden und der Verbrechen; einen nutzlosen Aufwand der Zeit und der Kräfte; die Unerzogenheit und die Amoralität], und wahrlich, ich werde sie allesamt [in vielem] irreführen [z.B. sie aufeinender wegen kleinlichen und unbegeutenden Sachen aufhetzen; durch ihre Emotionen ihre Ziele und ihre Aufgaben zerstören; sie in einen Verwirrungszustand einführen; ich werde ihnen den Sinn des Lebens entziehen], ich werde sie verlocken, verleiten, verführen [mit allen Mitteln werde ich sie nach dem Weg der Sünde und des Verbrechens, der Leichtsinne und der Sorglosigkeit führen], außer denen, die Dir gegenüber aufrichtig sind, o mein Herr.“ (siehe, den Heiligen Koran, 15:39, 40).
„Satan sagte: „Ich schwöre bei diesem nach Deinem Willen [aufgrund meiner falschen Handlung] geschehenen Umstand des Verlustes von mir des richtigen Weges! Wahrhaftig werde ich ihnen gewiß auf Deinem geraden Weg auflauern [werde ihnen den Weg absperren, der zu Dir führt]. Dann [kaum dass sie stehenbleiben] werde ich über sie von vorne und von hinten kommen, von rechts und von links [bemühend, sie vom Gegenteil der Richtigkeit dieses Weges zu überzeugen], und Du wirst die Mehrzahl von ihnen nicht dankbar finden.“ Der Allmächnige antwortete: „Geh aus dem Paradies hinaus, (sei) verachtet und verloren (eine Niederlage erlitten)! Wahrlich, wer von ihnen [von Menschen und Dschinn] dir folgt – Ich werde mit euch allesamt die Hölle füllen.“ (siehe, den Heiligen Koran, 7:16-18.)
Satan ist ein Dschinn, er ist kein Engel
„Und da sprachen Wir zu den Engeln: „Werft euch vor Adam nieder [nicht wie vor einem Gott, sondern aus Achtung vor dem Stammvater der Menschheit Adam und dem Befehl des Allmächtigen folgend]“ und sie warfen sich nieder, außer Iblis. Er war einer der Dschinn, und [wurde hochmütig, indem er wusste, dass der Mensch weniger vollkommen war; möglich nicht bis zum Ende verstehend, was er in Wirklichkeit macht] er war ungehorsam gegen den Befehl seines Herrn.“ (siehe, den Heiligen Koran, 18:50)
Propheten und Dschinn
„Und so hatten Wir[7] für jeden [Unserer] Propheten Feinde bestimmt: die Satane aus den Reihen der Menschen und die Satane aus den Reihen der Dschinn. Sie geben einander zum Trug prunkende Reden ein [zum Zweck der Verblendung (der Verlockung) einander und ihrer nachfolgenden Gesprächspartner] – und hätte es dein Herr gewollt, hätten sie es nicht getan [hätten sie es nicht tun können. Er gibt euch durch sie, durch ihr Vorhandensein in der Gesellschaft das Recht, zwischen dem Guten und dem Üblen zu wählen].
So lass sie [sie verdienen deine Aufmerksamkeit nicht] und was sie erdichten [man braucht nicht Zeit und Mühe an die Erörterung und an das Verständnis dessen aufzuwenden]. [Sie bringen einander verblendende und verlockende Worte bei], um für sich die Herzen derjenigen zu gewinnen [um diejenigen hören zu lassen], die an den Tag der Abrechnung nicht glauben [und folglich keine deutlichen Lebensziele haben; die sich immer noch in der Suche „des Lebenssinns” befinden]; und auch um sie [die ihnen lauschen] [mit verblendenden, eindrucksvollen und überzeugenden Worten, „Belehrungen“] zu befriedigen, und damit sie [die frischgebackenen Zuhörer] das selbe Böse [Schlechte, Sündhafte, Schändliche] begehen, wie auch sie [Satane-Menschen und Satane-Dschinn]” (siehe, den Heiligen Koran, 6:112).
Einer der Gerechten sagte: „Ein Satan aus den Reihen der Menschen ist schlechter als ein Satan aus den Reihen der Dschinn. Wenn man sich vom letzteren entfernen kann, indem man sich um Hilfe an den Allmächtigen wendet (zum Beispiel durch das Lesen einer der zwei letzten Suren des Korans), so kann sich der erste lange aufdrängen und in Ruhe nicht lassen, zur Verübung einer Sünde oder eines Vergehens anstoßend.”[8]
„Erfolge“ Satans und seiner Helfer
„[Am Tag der Abrechnung wird der Herr sprechen:] Habe Ich euch, ihr Kinder Adams, [durch Meine Propheten und Meine Gesandten] nicht geboten, nicht Satan zu dienen [und allem, wem er euch außer Gott zu dienen anrief] – [denn] es gab keine Zweifel daran, dass er euer offenkundiger Feind war? [Habe Ich euch denn nicht geboten,] Mir allein zu dienen? Das [der Dienst Mir, das heißt dem Einheitlichen, Einzigen und Ewigen Gott, Herrn,] ist der gerade Weg.
Und doch hat er [Satan und seine Helfer] eine große Menge von euch [von der Anzahl eurer Stammesgenossen, der Menschen] irregeführt. Hattet ihr denn keinen Verstand [dachtet ihr denn nicht darüber nach, wozu das alles führt, womit das alles für euch enden wird]? Das ist die Hölle, die euch [von Unseren Gesandten] versprochen wurde (siehe, den Heiligen Koran, 36:60-63.)
Die Geistlosigkeit, die Sittenlosigkeit, die Rauschgiftsucht, die Prostitution, alkoholische Getränke, die Korruption, die Gewalt… Diese Liste kann von jedem Vernünftigen erweitert werden, er weiß und begreift, dass das alles die Hölle bedeutet, das heißt eine weltliche Verlorenheit, eine geistige Leere, ein Verstoß gegen Gesetze und Kanons. Aber das schrecklichste ist, das alles zu begehen und infolge dessen in eine echte Hölle auf ewig zu geraten.
„Und an dem Tage [am Tag der Abrechnung] versammelt der Allmächtige sie [Menschen und Dschinn] allesamt [auf dem riesigen Platz des Gerichtes]. „O ihr Dschinn [diejenigen von euch, die gottlos gewesen sind und Satan geholfen haben]! Wie viele Menschen habt ihr verführt [geistig geblendet]!“ Und ihre nahen Freunde unter den Menschen [„Aulija’“, d.h. die „ein Herz und eine Seele“ sind] sagen: „Unser Herr [wir bekennen, dass wir schuldig sind], wir haben einander ausgenutzt (wir haben voneinander Vorteile bekommen). Nun aber haben wir unsere Frist durchgelebt, die Du uns bestimmtest [und bitten jetzt um Deine Gnade].“ Er spricht: „Die Hölle sei eure Herberge, darin sollt ihr auf ewig bleiben, ausgenommen, wenn Allah (Gott) es anders will.“ Wahrlich, dein Herr ist Allweise, Allwissend.“ (siehe, den Heiligen Koran, 6:128)[9]
Satan entkleidet Menschen geistig und körperlich
„O Kinder Adams, Wir gaben euch Kleidung [die Pflanzen- und Tierwelt als Quellen von natürlichen Stoffen und auch moderne Technologien der Erzeugung von künstlichen Stoffen], um eure Nacktheit zu bedecken. [Doch verliert Proportionen und Prioritäten nicht und erinnert:] die [geistige] Kleidung der Frömmigkeit [der Edelmut, gute Taten, die Zielstrebigkeit] – das ist das beste [denn sie ist es, die während des weltlichen und ewigen „Unwetters“ warm macht; die von weltlichen und ewigen Unglücken behütet. Darin bestehen eine besondere Schönheit und eine Feinheit]. Dies [die euch gegebenen materiellen und geistigen Möglichkeiten] ist eins der Zeichen Allahs, auf dass sie (dessen) eingedenk sein mögen.
O Kinder Adams [seid wachsam], lasset Satan euch [mit süssen Versprechen, mit hellen verlockenden Farben und mit einer zeitweiligen Anmut] nicht verführen, (so) wie er eure Eltern [verführte und] aus dem Paradies vertrieb und ihnen ihre Kleidung entriss, um ihnen ihre Nacktheit zu zeigen.“ (siehe, den Heiligen Koran, 7:26, 27)
Sie sehen uns
„Er [Satan] und seine Schar sieht euch [die Menschen], während ihr sie [die Dschinn] nicht seht [was euch zu einer besonderen Wachsamkeit verpflichtet, aber nicht zur Ängstlichkeit, und zwar eine Aufmerksamkeit in Erhaltung eurer Zielstrebigkeit, eurer Moral und eurer Ethik, eine Vorsicht in Nichtbegehen von Sünden und Vergehen fordert].“ (siehe, den Heiligen Koran, 7:27).
Wenn sie uns auch sehen, doch können sie uns nicht schaden, wenn wir das gehörige rationale Herangehen zu Umständen bewahren, intellektuell und geistig zu Schwierigkeiten und Verwirrungen bereit sind, sittlich und ethisch sind, reinlich sind, wenn wir sie nicht nur physisch nicht sehen, sondern auch geistig nicht bemerken, indem wir unsere Sache kennen und an unsere Pflichten und an unsere Verantwortung vor Gott und vor anderen Menschen denken.
Nahe Freunde Satans
„Wir [sagt der Allmächtige, auf Seine Größe hinweisend] haben die Satane-Dschinn zu nahen Freunden [„Aulija’“, d.h. die „ein Herz und eine Seele“ sind] der Gottlosen gemacht.“ (sieh, den Heiligen Koran, 7:27). Und dies für diejenigen, die das selber wünschten: „Wollt ihr nun ihn [Satan] und seine Nachkommenschaft [aus der Reihen der Dschinn und auch seiner Helfer] statt Meiner [statt des Schöpfers] zu Beschützern nehmen, wo sie doch eure Feinde sind? Dieser Tausch ist für die Frevler der schlimmste [wie viel Übles Frevler und Tyrannen auf sich selber mit ihren Taten auch immer heraufbeschwört hätten, dies (die Blutsbrüderschaft[10] mit Satan und seinen Helfern) ist das allerschlimmste].“ (siehe, den Heiligen Koran, 18:50).
Die Nähe Satans zum Menschen
„Die Bewegung Satans in Bezug auf Menschen ist der Bewegung des Blutes in Blutadern ähnlich [ist natürlich und unmerklich]”. Eine andere mögliche Übersetzung des Hadithes: „Satan [seine Ränke und sein Flüstern] bewegt sich nach den Wegen des Blutes des Sohnes Adams [dem Blut ähnlich, indem er ins Herz durchdringt und davon aus seinen Weg beginnt, erstreckt sich allmählich über den ganzen Körper, durchdringt, durchtränkt und vergiftet einen Menschen mit Sünde bis in die Knochen]”.[11] Einer der Kommentare: „Solange das Herz schlägt, ist Satan zum Menschen nicht gleichgültig, lässt ihn nicht in Ruhe.”
„Der den Menschen in die Brust einflüstert“ (siehe, den Heiligen Koran, 114:5).
Die Emotionen[12] eines Menschen, seine innere Gemütsbewegungen, seine Aufregungen, seine Ängste, insbesondere wenn er etwas sieht oder hört, sind außerordentlich komplizierte Gefühle. Es scheint alles in Ordnung zu sein, doch beginnen Menschen plötzlich in Panik Salz aufzukaufen oder sich mit Seife, Toilettenpapier oder Waschpulver für viele Jahrzehnte zu versorgen, als ob sie von einer unsichtbaren bösen Hand geführt werden. Die Russen haben das alles erlebt und manchmal erlebt man das wieder, obwohl Seife, Papier und Salz in Geschäften schon nach wenigen Tagen oder Wochen wieder erscheinen, sogar im grösseren Überfluss. Was ist es – eine sowjetische Mentalität oder ein Virus, das sich in den Blutadern bewegt?
Depressionen, innere Aufregungen… es scheint, alles in Ordnung zu sein, aber irgendein Gerücht, ein Gerede, eine Krisensituation und… das Flüstern, das kaum hörbare Flüstern. Etwas, was sich in dir befindet beginnt, die Lage zu verschärfen. Entweder lenkst du darauf keine Aufmerksamkeit und liest weise, professionelle geistig-psychologische Empfehlungen und verwendest sie dann, oder du gehst auf diese tückische Anstiftung ein und beginnst schon, den inneren Sturm der Emotionen zu entwickeln. Satan geht in einer kleinen Weile weg, aber der Mensch beginnt schon, jemanden anzuschreien, etwas zu zerschlagen; verliert Mengen von Lebensenergie; verfällt in eine Trunksucht oder raucht Zigaretten Schachtel für Schachtel. Ein anderer schläft tagelang und braucht nichts. Und die schwächsten begehen Selbstmord. Doch ist das nur ein Flüstern, ein satanisches Lallen gewesen, das man ohne geringste Aufmerksamkeit lassen müsste, ohne darauf seine Zeit auszugeben und seine Ziele und Aufgaben außer acht zu lassen.
Der Prophet Muhammad (Allahs Friede und Segen sei mit ihm) sagte: „Drei Eigenschaften. Wenn sie einem Menschen gegeben werden, so wird dies für den Menschen den Reichtümern der Gattung Daud[13] gleich sein: die Gerechtigkeit [das nüchterne, rechtmäßige Herangehen in beliebigen Umständen] sowohl im Zorn, als auch im glücklichen [frohen, begeisterten] Zustand; die Erhaltung des Ziels [der vor sich gestellten sowohl irdischen als auch ewigen Ziele] im Elend und im Wohlstand [wenn ein Mensch plötzlich ohne Existenzminimum bleibt, so kann er auf einmal viele geistige Werte, Erziehungsnormen und auch Lebensziele verlieren, denn das (der Verlust des Wohlstandes) zerstört vor ihm alle Aussichten laut dem von Satan eingeflüsterten Szenario; wenn er aber unerwartet einen bedeutenden Wohlstand bekommt, so flüstert Satan: „Du hast alles erreicht, du bist so groß, du darfst dich erholen, dich entspannen,“ – und die von ihm geplanten schöpferischen Aussichten werden verwischt und platzen wie Seifenblase]; die Frömmigkeit vor Gott sowohl in der Öffentlichkeit [vor aller Augen], als auch in der Einsamkeit, im für niemanden unbekannten Zustand [zwischen deinem ermüdeten Wesen, dem schwierigen Lebensweg und dem Schöpfer]”.[14]
Dschinn haben keine Macht über Menschen
„Und wenn alles beendet worden ist, dann wird Satan sagen: „Wahrhaftig hat der Allmächtige Allah euch ein wahres Versprechen gegeben, ich aber versprach euch etwas und hielt es nicht. [Aber berücksichtigt und beachtet folgendes:] ich hatte keine Macht über euch, außer euch [zur Gottlosigkeit, zum Verüben von Sünden, zur Unzüchtigkeit und dgl.] zu rufen; und ihr gehorchtet mir. So tadelt nicht mich [nachdem es offensichtlich geworden ist, was ihr für eure Sünden und eure Verbrechen verdient habt], sondern tadelt euch selber. Ich kann euch [vom höllischen Feuer] nicht retten, noch könnt ihr mich retten.“ (siehe, den Heiligen Koran, 14:22).
„Wahrlich, werden die vor Mir Frömmigen [Meine Diener, aber nicht die Kriecher Satans] vom satanischen Einfluss geschützt [Satan wird keine Macht über sie haben].” (siehe, den Heiligen Koran, 15:42).
„Er (Satan) hat keine Macht über die, welche da glauben und auf ihren Herrn vertrauen. Siehe, seine Macht [in Form der Aufforderung zu einer nächsten Sünde oder zur Unzüchtigkeit] erstreckt sich nur auf jene, die bei ihm Beistand suchen und die (Allah) Götter zur Seite stellen.” (siehe, den Heiligen Koran, 16:99, 100).
Es wird nicht gelingen, Satan die ganze Schuld aufzubürden
„Und wenn Satan ihnen ihre Werke als wohlgefällig erscheinen ließ [eine absolute Überzeugung einflösste; von der Harmlosigkeit einer offenbaren Sünde überzeugte; auf ein offenbares Verbrechen beredete] und sagte: „[Seid sicher!] Ihr seid unsiegbar! [Es gibt keine Gründe für Unruhen, sei es für irdische oder für jenseitige!] Keiner unter den Menschen soll heute etwas gegen euch ausrichten können, und ich bin eure Stütze.“ Als jedoch die beiden Heerscharen einander [vor der Schlacht] ansichtig wurden [als die Interessen der konfrontierenden Seiten in eine tatsächliche Opposition eintraten; als der Mensch mit seinem Vergehen, mit seinem Verrat, mit seinem Verbrechen zusammenstieß], da wandte er sich auf seinen Fersen um und sagte: „Ich bin sauber [makellos sauber, in dieser Sache werdet ihr meine „Fingerabdrücke“ unter den „Beweisstücken“ nicht finden]! Ich habe nichts mit euch zu schaffen; ich sehe, was ihr nicht seht [ich bin danach sogar sehr gut benachrichtigt, zu welchen Folgen ein Vergehen oder ein Verbrechen, ein unkontrollierbarer Zorn oder ein hysterischer Anfall oder um so mehr – die Gottlosigkeit – ihre unmittelbaren Teilnehmer führen]. Ich fürchte Allah (Gott, den Herrn der Welten); und Allah ist streng im Strafen. [Vielleicht hätte ich mit euch gesündigt, aber ich will nicht, dass der von mir vom Anfang an verdiente Fluch und die ewige Strafe in der Hölle noch strenger würden].“ (siehe, den Heiligen Koran, 8:48).
„Satan spricht zu dem Menschen: „[Wozu brauchst du den Glauben an Gott; wozu brauchst du, das Leben zu verstehen und dich mit deinen Taten zur Ewigkeit vorzubereiten; wozu sind Gebete und eine strenge Ethik?] Sei ungläubig! [Wozu brauchst du die Empfindung der Göttlichkeit und der Vollkommenheit der Welt; gib alles auf und handle so wie du willst; vergiss alle und alles, lebe zu deinem Vergnügen]!“ Wird er aber ungläubig, so spricht Satan: „Ich habe nichts mit dir zu schaffen [das ist deine eigene Wahl, ich habe keine Absicht, daran beteiligt zu sein]; denn ich fürchte Allah, den Herrn der Welten.“ (siehe, den Heiligen Koran, 59:16).
Ein nützlicher Aspekt (denn wir sehen oft fremde Fehler bis zu den winzigen Einzelheiten, aber wir wünschen nicht, auf uns selber von der Seite zu schauen): nicht selten urteilen wir über die abgelenkten Sachen wie eifrige Moralisten. Wenn aber die Rede über die Situationen aus unserem eigenen Leben geht (wenn die Wachsamkeit und die Strenge des Herangehens, sowie eine nüchterne Analyse der Umstände äußerst wichtig sind), so sinkt die Latte unserer Kriterien merklich.[15]
Nicht nur Menschen werden am Jüngsten Tag abgerechnet
„[Der Schöpfer wird am Tag der Abrechnung zu Seinen Geschöpfen sprechen:] „O ihr Dschinn und Menschen! Sind nicht aus eurer Mitte [Meine] Gesandten zu euch gekommen, die euch Meine Zeichen berichteten [Meine Zeichen darin aufdeckten, was euch umgab, aber meistens blieb das alles von euch unbemerkt] und euch vor dem Eintreffen dieses Tages warnten?“ Sie sagen: „Wir zeugen gegen uns selbst.“ Das irdische Leben hat sie betört [sie haben den geistigen Scharfsinn in der irdischen Eile verloren und über die Vorbereitung zur Ewigkeit unüberlegt vergessen]. Und sie werden gegen sich selbst das Zeugnis ablegen, dass sie [im irdischen Leben] Ungläubige waren [und in diesem Zustand es verlassen haben].“ (siehe, den Heiligen Koran, 6:130).
Die Auferstehung der Menschen und der Dschinn
„An jenem Tage werden weder Menschen noch Dschinn nach ihren Sünden befragt.“ (siehe, den Heiligen Koran, 55:39).
Warum braucht man zu fragen? Alles ist von den Engeln festgehalten, die Dossiers sind seit dem Todeszeitpunkt zugemacht und sind in voller Unversehrtheit; Video- und Audiomaterialien sind verfügbar; alles ist davon und von denjenigen bezeugt, was und wer daneben gewesen ist, sei es die Luft oder die Erde, Menschen oder Tiere; und das Wesentliche – die Hauptmerkmale werden auf den Stirnen eines aus dem Grab Auferstandenen und eines mit der Rückkehr seiner Seele Wiedererlebten „geschrieben stehen“. Seine äusserliche Gestalt am Tag der Abrechnung ist seinem wahrhaften Wesen, dem irdischen Zustand seiner Seele, der wahrhaften Lage seiner irdischen Taten und seiner Handlungen gleich.
Wenn nun das Wort gewährt sein wird, so wird das nur im Laufe der Abrechnung geschehen, wenn der Mensch die Antwort für seine Taten und seine Handlungen halten wird.
Eine Wahl zu treffen: Gott oder Satan
„Sie [die Gottlosen, die für sich selber diesen Weg ausgewählt haben] haben sich die Satane [Satan und seiner Helfer aus der Reihen von Dschinn und Menschen] zu Beschützern außer Allah genommen. Und (sie) meinen, sie seien rechtgeleitet.“ (siehe, den Heiligen Koran, 7:30).
Mit wem wird die Hölle gefüllt sein
„Und das Wort deines Herrn wurde [vom Anfang an] festgesetzt: „Wahrlich, Ich werde die Hölle [mit den Sündern:] mit den Dschinn und den Menschen insgesamt füllen.“
Zusammenfassung. Wir, die Normalsterblichen, müssen (durch positive Taten und Handlungen, durch unsere Bestrebungen und unsere Absichten, durch unseren Wunsch und unsere Fähigkeit, zu leben und zu schaffen) näher zum Herrn der Welten sein, dann können wir uns vom Bösen und vom Schlechten maximal entfernen. Der letzte Gesandte des Allmächtigen hat uns einen sehr belehrenden Teil des außerirdischen Dialoges mitgeteilt: „Satan sagte: „Ich schwöre bei Deiner Macht, o Herr! Ich werde nicht aufhören, die gläubigen Menschen zu verlocken, zu verführen und geistig zu blenden, solange ihre Seelen ihre Körper nicht verlassen.“ Der Herr, der Heilige und der Große, antwortete: „Ich schwöre bei Meiner Macht! Ich werde ihnen [ihre Fehler, ihre Vergehen und ihre Versündigungen] verzeihen, solange sie Mich um die Verzeihung anflehen werden.”[16]
[1] Dieser Teil von Dschinn folgte zu jenem Zeitpunkt, nach der Annahme der Ausleger, dem Testament von Moses, d.h. der jüdischen Tradition.
[2] Und nur der Allmächtige weiß alles.
Es gibt keine eindeutigen und glaubwürdigen Informationen davon, was mit Dschinn nach dem Tag der Abrechnung passieren wird. Eine begründete Hauptmeinung besteht darin, dass es bei ihnen alles ebenso wie bei den Menschen ist. Siehe, z.B.: Az-Zuhajli W. At-tafsir al-munir. B.13, S.387, 388.
[3] Siehe: Az-Zuhajli V. At-tafsir al-munir [Beleuchtendes Tafsir]: In 17 B., Damaskus: al-Fikr, 2003, B.1, S.139.
[4] Al-Hasan ibn Jasar al-Basri (21-110 nach Hidschra; 642-728). Der bekannte islamische Rechtsgelehrte, Muhaddis, Mufassir der ersten Generation nach dem Tod des Propheten. Er war Imam (der geistige Leiter) der Stadt Basra und wird zu den gelehrtesten Menschen seiner Zeit gezählt.
Er ist in der leuchtenden Medina geboren. Er wuchs unter der Pflegschaft des Imams ‘Ali ibn Abu Talib. Er zeichnete durch sein Redetalent, seine Weisheit und seinen Mut besonders aus. Er ist in Basra gestorben. Siehe: Az-Zirikli H. Al-a‘lam. Qamus taradshim: In 8 B. Beirut: al-‘Ilm lil-malain, 1986, B.2, S.226, 227.
[5] Siehe: Az-Zuhajli V. At-tafsir al-munir. B.8, S.297, und auch B.15, S.177.
[6] „Ich [rief Satan] bin besser, perfekter als er. Du [o mein Herr] erschufst mich aus Feuer, und ihn [Adam] hast Du aus Ton erschaffen.“ (siehe, den Heiligen Koran, 38:76).
[7] Das Pronomen „Wir“ bezeichnet die Vielfalt des Schöpfers nicht, sondern betont Seine Größe.
[8] Siehe: Az-Zuhajli V. At-tafsir al-munir. B.4, S.358.
[9] Ibn ‘Abbas hat gesagt: „Diese Aya weist deutlich darauf hin, dass niemand vor Gott Recht hat zu bestimmen, wer in das Paradies und wer in die Hölle geraten wird. Das ist nur dem Allmächtigen Allah bekannt und unterstellt”. Siehe: Az-Zuhajli V. At-tafsir al-munir. B.4, S.391.
[10] Eine Blutsbrüderschaft ist eine rituelle Verbindung zweier nichtverwandter Männer, die durch die zeremonielle Vermischung von Blutstropfen zwischen diesen geschlossen wird. http://de.wikipedia.org
[11] Hadith von Anas; Hadithensammlungen von Akhmad, al-Buhari, Muslim und Abu Daud; und auch von Safiji; Hadithensammlungen von al-Buhari, Muslim, Abu Daud und Ibn Madzha. Siehe, zum Beispiel: As-Sujuty G. al-dzhami‘ as-sagyr [Die kleine Sammlung]. Beirut: al-Kutub al-‘ilmijja, 1990, S.125, Hadith ¹2036, „sahih”; al-Kari‘ A. Mirkat al-mafatih scharh mischkat al-masabih: In 11 B. Beirut: al-Fikr, 1992, B.1, S.139, Hadith ¹68; Al-Amir ‘Aljaud-din al-Farisi. Al-ihsan fi takrib sahih ibn habban [Eine Edeltat in der Annäherung (zu den Lesern) der Hadithensammlung von Ibn Habban]: In 18 B., Beirut: ar-Risala, 1991 (1997), B.8, S.428, Hadith ¹3671, „sahih”, und auch B.10, S.348, Hadith ¹4497, „sahih”.
[12] Eine Emotion (v. lat.: ex „heraus“ und motio „Bewegung, Erregung“) ist ein psychophysiologischer Prozess, der durch die mentale Bewertung eines Objekts oder einer Situation ausgelöst wird und mit physiologischen Veränderungen, spezifischen Kognitionen, subjektivem Gefühlserleben und einer Veränderung der Verhaltensbereitschaft einhergeht. Emotionen treten beim Menschen und bei höheren Tieren auf. http://de.wikipedia.org
[13] Das ist eine der reichsten Gattungen der Menschheit nach ihrem materiellen Wohlstand, ihren geistigen Reichtümern und dem Niveau der ihnen von Gott gewährten Macht.
[14] Hadith von Abu Huraira; Hadithensammlung von at-Tirmidhi und al-Halim. Siehe, z.B.: as-Sujuty G. al-dzhami‘ as-sagyr. S.206, Hadith ¹3431; az-Zuhaili V. At-tafsir al-munir. B.11, S.483.
[15] Diese Tatsache haben die Wissenschaftler unter der Leitung des Doktors D.Krebs aus der Universität Simon Fraser in Barnaby (Kanada) bestätigt.
[16] Hadith von Abu Said; Hadithensammlung von Akhmad, al-Hakim etc. Siehe, z.B.: as-Sujuty G. al-dzhami‘ as-sagyr. S.124, Hadith ¹2025, “sahih”; al-Êàðè‘ A. Mirkat al-mafatih scharh mischkat al-masabih. B.4, S.1624, Hadith ¹2344.
