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Liebe heißt Glaube

 

 

Liebe verzweifacht alles, was schön ist,

und teilt in zwei Hälften, was negativ ist.

 

Autorenbemerkung

Wahrscheinlich ist das ein kompliziertes, ungewöhnliches, schwer zu fassendes und zugleich eines der hellen und schönen Themen, an denen ich arbeiten musste, indem ich es nach und nach sammelte und seinen Sinn mit vielen Lebensbeispielen anreicherte. Als Entgelt bekam ich eine Nahrung für neue geistige Erkenntnisse der menschlichen Seele, für Überlegungen und für die Suche nach Antworten auf Fragen über das unvergängliche Gefühl. Und wenn man dieses Gefühl einmal empfindet, so fühlt man sich für immer als einen Teil davon, was alle Menschen verbindet. Liebe bleibt aber für jeden, insbesondere für einen in Angelegenheiten des Herzens Scharfsinnigen und Erfahrenen, unter der Aura des Geheimnisvollen, das mit einem zarten Schleier der Schüchternheit und der Heimlichkeit umhüllt ist. Es stellte sich heraus, dass es fast nicht möglich ist, Liebe zu beschreiben, zu verstehen, streng logisch zu betrachten. Liebe ist dem Glauben ähnlich – man kann sie nur fühlen. Dies ist was nur dem Menschen gegeben ist, was ihn ziert, beleuchtet, ihn bis zu unerreichbaren Höhen der göttlichen Anwesenheit erhebt, ihn in das Allerheiligste, in die höchste Gesellschaft der wahrhaften Paladine[1] des Glaubens einführt. Glück heißt Liebe, Liebe heißt Glaube, Glaube heißt Sein, Können, Wollen. Diese Augenblicke der Liebe, des Glückes, des Glaubens, der absoluten Harmonie, der Idylle, der Fülle und des Gleichklangs sind das, wofür es sich lohnt, sich jeden Tag nach oben durchzuschlagen, sich selber zu besiegen und einen schwarzen Smog des Pessimismus, eine Prostration der Müdigkeit, eine Gefangenschaft der Alltäglichkeit zu überwinden. Das Leben besteht aus vielen Augenblicken und wahrhaftig für diese Augenblicke lohnt es sich doch zu leben.[2]

Dieses Material wurde eine längere Zeit durchgearbeitet, reifte aus und in dem Moment, als es bereits fertig zu sein schien, wurde sein Hauptteil völlig neu geschrieben und wesentlich verringert. Und letzten Endes ist, wie es uns scheint, ein eigenartiges Modell einer harmonischen Symbiose von Thesen aus der kanonischen Klassik und unseren modernen Realien herausgekommen.

 

Wer nie gefühlt hat, der nicht kennt

 „Wenn ich [voller Glaubens] sterbe, ohne in meinem Herzen Liebe zuzulassen, so werden mir [alle meine] Wohltaten kaum helfen“.[3]

Um die Wahrnehmung des Themas ein wenig zu erleichtern, muss man vom bestehenden Tabu gegenüber den Betrachtungen solcher Gefühle abweichen. Die Liebe selbst ist extra intim und jedermann empfindet sie als ein Teil seines Privatlebens. Aber zugleich ist die Liebe für einen Gläubigen noch bedeutender, offener und erkennbarer, weil sie, nachdem sie in ihm entstanden ist, als eine feine rote Linie in seiner Seele mit dem Wertvollsten, was ein Mensch bewusst erwirbt, nämlich mit seinem Glauben zusammengeht. Man spricht, streitet und schreibt über die Liebe heutzutage zuviel, sie wird ausgezogen, erniedrigt, aber sie lebt nur in einem liebenden Herzen. Darin ist sie zu Hause, da darin, in der Seele, der Glaube lebt. Der Prophet Muhammad (Allahs Friede und Segen sei mit ihm) hat gesagt: „Wenn ein Mensch einen anderen mit einer aufrichtigen, göttlichen Liebe ausschließlich um Allahs willen liebt, dann empfinden er die Süßigkeit des Glaubens”.[4]Meine Liebe überstrahlt alles außer meinem Glauben”, so hat eine der Besucherinnen unseres Forums ihr Gefühl für ihren Ehemann beschrieben.[5]

 

Wird nicht verkauft – ein Geschenk!

„...Hättest du auch alles aufgewandt [, um dieses Gefühl zu kaufen, zu erwerben], was auf Erden ist, du hättest doch nicht ihre Herzen [mit Liebesbande] verbunden. Doch hat (verbindet) Allah ihre Herzen [Gefühle zwischen Herzen] verbunden. Wahrlich, Er ist Erhaben, Allweise“ (siehe, den Heiligen Koran, 8:63).

„Und unter Seinen Zeichen ist dies, dass Er Gattinnen für euch aus euch selber schuf, auf dass ihr Frieden bei ihnen finden möget; und Er hat Liebe und Barmherzigkeit zwischen euch gesetzt. Hierin liegen wahrlich Zeichen für ein Volk, das nachdenkt [das Gefühl der Liebe und der Barmherzigkeit ist eine göttliche Gabe Denkender, Analysierender, nach einer intellektuellen und geistigen Bereicherung Begehrender]“ (siehe, den Heiligen Koran, 30:21).

 

Marksteine der Liebe auf dem Weg der Jahrhunderte

Unserer titellosen Meinung nach ist die Liebe eine Quintessenz[6] des menschlichen Lebens, eine geistige Alma Mater. Sie hat mit der Liederlichkeit und der Geziertheit der glamourhaften Publikationen nichts zu tun, aber zugleich, um zu fühlen, muss man doch Farben und Schattierungen der Liebe kennen.

 

Liebe ist so allmächtig, dass sie uns selber verwandelt“. F.Dostojewskij

 

Wenn es Ihnen scheint, dass diejenige, die Sie liebgewonnen haben, Ihnen ähnlich ist und dasselbe will, was auch Sie wollen, so lieben Sie tatsächlich nicht sie, sondern sich selbst“.[7] Margarita Valois.

 

Liebe trägt eine ideale Beziehung und das Licht zur werktäglichen Prosa des Lebens bei, belebt edle Instinkte der Seele und erlaubt nicht, in dem engen Materialismus und in der groben und tierischen Selbstsucht hart zu werden“. A.Bunin

 

Eine wahrhafte Liebe ist einem Gespenst ähnlich: alle sprechen darüber, aber nur wenigere haben sie gesehen“. F. de La Rochefoucauld.

 

Die Liebe kommt mit dem Zweifel nie gut aus“. D.H.Dzhebran.

 

Wenn man liebt, verzeiht man“. F. de La Rochefoucauld.

 

Hätten wir unser Leben für die Liebe aufgewandt, so wäre uns keine Zeit geblieben, um uns zu beklagen oder uns unglücklich zu fühlen“. J.Joubert.

 

 

Antlitze der Liebe: was ist sie und was sind wir

 Eine Liebe ist hell, expressiv und stark, sehr unabhängig und stolz, aber zugleich ist sie verwundbar, zart und fein[8]. Sie verlangt einen Umgang mit einer filigranartigen Feinheit der Juwelierkunst; einem Spiel, fast am Rande des Wahnsinns[9]. Teilweise flößt den Menschen gerade dieses inhaltsvolle Kolorit des Dualismus eine Angst ein, die die Laden des Herzens vor dem Frühling der göttlichen Hauche schließt. Heftige Winde des Lebens machen uns zu Introvertierten, zu überflüssig sentimentalen oder im Gegenteil – zu Taugenichtsen[10], oder waghalsigen Soldaten des Erfolges. Aber es gibt eine heilsame Arznei – die Fähigkeit, an sich zu glauben. Wenn dies von einem Menschen übernommen und verstanden worden ist, so hilft es ihm, seine Lebenskraft zu erwerben, und, sei es auch nur für eine Weile.[11] 

 

„Können Sie es sich erlauben zu lieben“? haben wir gefragt[12] und das ist, was wir erfahren haben:

 

            ich kann, ich glaube in dieses Gefühl                                   56 %

            ich habe es mir bereits erlaubt und bin glücklich                 25 %

            nein, ich will keine Enttäuschungen mehr bekommen          9 %

            es ist für mich nicht aktuell                                                   6 %

            nein, ich habe Angst vor Veränderungen                             4 %

 

Es scheint, als ob dies der Höhepunkt der allgemeinmenschlichen Integration wäre, als ob die Wand der Bedingtheiten, des Überbrückens der Entfernungen, der sprachlichen Barrieren zusammengebrochen wäre. Die heutige Gesellschaft bietet an und nimmt fast alle Formen der Beziehungen und der Koexistenz der Menschen an. Doch hier ist ein Paradox – die Anzahl der Einsamen, der im Privatleben Unglücklichen, der Ungeliebten mit Ungeliebten nimmt zu, und Moslems gehören hier zu keiner Ausnahme.

Wenn das Sternenlicht wegen dunkler Wolken auf dem Himmelsgewölbe nicht sichtbar ist, bedeutet das nicht, dass es keine Sterne gibt. Sondern es soll von innen der Frühling kommen und dann wird es keinen Teilnahmslosen und keinen Gleichgültigen mehr geben.

Eine Furcht vor Veränderungen, eine vom Egozentrismus verursachte Angst, seine Freiheit zu verlieren, eine Weigerung, die Verantwortung für einen anderen Menschen auf sich zu nehmen, indem man seine Prinzipien, seinen persönlichen Raum, seine Zeit, seine Kräfte, seine Mittel opfert, - das alles gehört zu den Merkmalen unserer heutigen sozial-geistigen Realität. Nachdem man seinen eigenen Lebenweg findet und sich seiner eigenen Lebensweise gemäß bewegt, ist es schwierig, in seinem Leben etwas Neues, Unvorhersehbares zuzulassen. Daraus ergibt sich ein kompensierendes Bedürfnis nach einmaligen starken Emotionen, nach einem Verkehr ohne Verpflichtungen und dgl. Wenn dazu eine Enttäuschung von einer vorherigen Erfahrung des Verkehres hinzukommt, so scheinen die Abulie[13] und die Atrophie der sinnlich-emotionalen Sphäre vollkommen unvermeidlich und fast alternativlos zu sein. Aber ist denn solch eine Apathie ein Ausweg? Wahrscheinlich nein. „Misstrauen ist ein Leuchtturm eines Weisen, aber er kann daran zerschellen“. Öfters verlieren wir unverfälschte Gefühle (Liebe, Freundschaft, Respekt), ohne sie sich entfalten zu lassen, ihre Bedeutung und ihre Kraft nicht anzuerkennen, ohne zu verstehen, dass wir mehr dafür bekommen würden als wir gegeben hätten. Wir geraten in ein Fiasko, indem wir bald zu viel idealisieren, bald einer gezierten öffentlichen Meinung folgen, bald wegen der eiskalten Berechnung und der Strenge und bald wegen der Faulheit wir uns mit einem Menschen nicht befreunden können, ihn nicht verstehen können.

Liebe ist nicht blind – Menschen sind augenlos. „Die ganze Welt beleuchtet deine Augen, wenn in deinem Herzen Liebe wohnt”. Und wenn im Herzen auch der Glaube mit der ihm eigenen Leichtigkeit und Reinheit ist, dann beginnt sich alles Dunkle ins Weiße zu färben, verschwindet das Übel, erscheinen Lächeln und Seelenfrieden.

 

Was ist für Sie in der Liebe wichtig?

 

Gegenseitigkeit                                             45 %

die Selbstaufopferung um Allahs willen        39 %

bloß die Empfindung einer inneren Freude   13 %

das ist überhaupt nichts für mich                  2 %

 

Gegenseitigkeit – wie viel gibt es in diesem Wort an jugendlichen Träumen von Glück, wie viele Tränen wegen unerfüllter Träumereien und wie viel bereits erwachsene Feinheit, Vertrauen, gegenseitige Achtung! „Eine wahre Liebe unterscheidet sich dadurch von Gold, dass sie nicht minder wird, wenn sie geteilt wird”.[14] Doch erinnern Sie sich an die Worte des kleinen Prinzen[15], die voll von muslimischer Leichtigkeit des Verstehens einer merkwürdigen und komplizierten Liebe zu der schönen Rose sind: „Wenn du eine Blume liebst, eine einzige, die es sonst auf keiner der Millionen von Sternen mehr gibt, dann ist das genug: du schaust in den Himmel und fühlst dich glücklich”.

Wie kann man sich hier zurechtfinden, wie kann man sein Glück nicht verpassen? Wie kann man sein eigenes Antlitz der Liebe finden, wie kann man die regenbogenfarbige Glocke des Herzens erkennen? Wie kann man eine innere Harmonie, eine Gegenseitigkeit von Menschen und einen Segen von Ihm erwerben? – Ein Gläubiger bemüht sich immer, eine Leichtigkeit zu empfinden, er ist immer offen, ein Extravertierter, aber er ist nur auf Ihn gerichtet; er denkt, er fühlt mit Gott; er weiß, dass die Liebe fähig ist, einen beliebigen Mont Blanc zu überwinden und deswegen nimmt er sein Schicksal selbst in die Hand.[16] Wenn er aber irgendwo etwas verloren hat, etwas nicht festhalten konnte, in etwas eine Enttäuschung bekommen hat, so murrt er nicht und sucht er nicht herum. Er bemerkt das beinahe nicht, sondern sagt zu sich selbst: „Alles, was uns nicht tötet, macht uns stärker”. Aber das ist schon eine andere Geschichte.

 

Postament der Liebe

Eine wahre Liebe ist, wenn Gefühle den Menschen dienen, doch nicht wenn Menschen sie bedienen. Eine vollkommene, gegenseitige Liebe ermöglicht den Selbstausdruck, das Beteiligtsein, das Verständniss, die Leichtigkeit und das Wachstum. Der Prophet Muhammad hat einmal über seine Ehefrau Hadidzha gesagt: „Der Allmächtige hat mir eine starke (volle, vollkommene) Liebe zu ihr verliehen. Sie glaubte an die Wahrhaftigkeit meiner Mission fest, während die Anderen verneinten; sie glaubte an die Wahrhaftigkeit meiner Worte, während die Anderen mich der Lüge beschuldigten; sie unterstützte mich, während die Anderen sich abwendeten”.[17]

Nur derjenige kann die Liebe völlig annehmen, der von diesem Gefühl voll ist, daran reich ist, für andere damit strahlend ist. Das Licht der Seelenliebe erlöscht nicht, sogar wenn das Leben stehen bleibt.

Liebe ist eben das Symbol des Lebens, seiner Fortsetzung, das Zeichen der Unvergänglichkeit der Seele. An sich, an sein geistiges Potential zu glauben, das wir oft unter der äusserlichen Förmlichkeit verbergen; auf sich achtzugeben, seinen Körper zu fühlen, seine Kräfte zu kennen; dies heißt aufs Grössere und Beste zu hoffen.

 

Postskriptum

Wenn man dir bei der Suche nach einer guten Lösung etwas ratet, so ist es doch besser, wenn du dein Herz fragst[18], erinnernd dabei, dass alles das Beste in uns selbst ist, wenn wir dieses unter anderen entgeltlos zu teilen verstehen.

Idee des Themas: Dshanchontow Elssi.


[1] Ein Paladin (Plural Paladine, von lat. palatinus) ist ein mit besonderer Würde ausgestatteter Adliger, meist ein Ritter. http://de.wikipedia.org

[2] Die Lebensdistanz in einem Atemzug zu gehen und auch in hohem Alter die Jugendanmut seines Glaubens und seiner Liebe zu empfinden.

[3] Siehe: Charun ‘A.Tahsib ichja ‘ulum ad-Din [Eine abgekürzte Variante des Buches von Imam al-Gasali „Das Wiederbeleben der Wissenschaften über den Glauben”]. Kairo: at-Tawsi‘ wa an-nachr al-islamija, 1997, S. 195.

 [4] Hadith von Anas; Hadithensammlungen von al-Buchari, Muslim, at-Tirmisi, Ibn Madsha, an-Nassai und Ahmad. Siehe: Dzhanan I. Hadis anciklopedisi. Kutub sitte [Enzyklopädie von Hadithen. Sechs Hadithensammlungen]: In 18 B. Istanbul: Ak cag, B. 1, S. 84; As-Sujuty G. al-dzhami‘ as-sagyr. S. 205, Hadith ¹3415, „sahih“.

[5] http://www.umma.ru/forum/

[6] Quintessenz (von lateinisch quinta essentia „fünftes Seiendes“, das Wesentliche, Hauptsächliche, Wichtigste) ist:

·         in der Allgemeinsprache ein Synonym für Kernpunkt, Endergebnis, Hauptgedanke, Wesen einer Sache

·         in der Philosophie und Alchemie ein Synonym für Äther.

http://de.wikipedia.org

[7] In dieser Hinsicht ist die Legende über Narziss lehrreich, der viele Tage an einem Bach entlang lief und sich an seinem schönen Abbild im Wasser begeistert hat, und letzten Endes ist er von der ungeteilten Liebe zu sich selbst gestorben. Aber die Fortsetzung ist auch interessant: Als der Bach gefragt wurde, warum er salzig geworden sei, wahrscheinlich deswegen, weil er das wunderbare Antlitz des Jungen nicht mehr sehe, stellte es sich heraus, dass der Bach die Pracht von Narziss bis jetzt  gar nicht bemerkt hatte, da er die ganze Zeit in dessen Augen die Spiegelung seiner Schönheit bewunderte.

[8] Ohne diese Epitheta ist das eine banale Sympathie oder eine Anhänglichkeit, aber keine Liebe.

[9] Es gibt solch einen Ausspruch: „Ein würdiger Mensch [um so mehr ein Träger des Glaubens] kann wie ein Wahnsinniger, aber nicht wie ein Dummkopf, verliebt sein“.

[10] Taugenichts ist ein veraltetes Schimpfwort. Es bezeichnet einen Menschen, der zu nichts taugt und/oder einen Lebensstil pflegt, der niemanden etwas nützt.

In der Literatur, vorrangig des 19. und 20. Jahrhunderts wurden auch Nachkommen bürgerlicher Familien mit diesem Namen bedacht, die sich nicht der Tradition der Familie anschlossen, bürgerliche Berufe zu ergreifen, sondern sich entschlossen, künstlerisch tätig zu werden.

http://de.wikipedia.org

[11] Der Prophet Muhammad (Allahs Friede und Segen sei mit ihm) hat gesagt: „Diese vergängliche Welt besteht daraus, was von einem Menschen erworben wird, was ein Mensch benutzt, genießt. Das Beste, was man hier erwerben kann, ist eine gottesfürchtige, sittsame [liebende und geliebte] Ehefrau [für einen jungen Mann, und für ein junges Mädchen – ein richtiger, gottesfürchtiger, liebender und geliebter Ehemann]”. Hadith von Ibn ‘Amra; Hadithensammlung von Muslim, Achmad und an-Nassai. Siehe: As-Ssujuty Dsh. Al-dzhami‘ as-sagyr. S. 260, Hadith ¹4279, „sahih”; an-Nawawi. Sahih muslim bi scharch an-Nawawi. B. 5, Teil 10, S. 56, Hadith ¹(1467) 64; an-Nassai A.Sunan [Hadithensammlung]. Riad: al-Afkär ad-dawlija, 1999, S. 342, Hadith ¹ 3232, „sahih”.

[12] Im Rahmen der Web-Seite umma.ru

[13] Die Abulie (griech. aboulia, Willenlosigkeit) ist eine krankhafte Willenlosigkeit, Willensschwäche und Unentschlossenheit. Betroffene Personen können keinen Beschluss fassen oder sind unfähig diesen durchzuführen. Eine Abulie ist oftmals verbunden mit einer übermäßigen Steigerung der automatischen Tätigkeit oder einer Schwäche der Sensibilität.

Die Abulie geht oft einher mit der Melancholie.

http://de.wikipedia.org

[14] P.Shelley

[15] Das gleichnamige Werk von Antoine de Saint-Exupéry.

[16] „…Kind Adams (Mensch), wenn du eines Morgens gesund, mit einer ruhigen Seele anfängst [wenn dein Herz voll ist von Glaube und Liebe] und du dabei die Ernährung für einen Tag hast, so habe keine Angst! [Es ist mit dir alles in Ordnung, mache dir keine Sorgen, setze deinen Lebensweg fort]”.

Die angeführten Worte sind ein Teil vom Hadith Kudssi (eine direkte Rede von Gott, die vom letzten und abschließenden Propheten übergeben ist). Siehe, zum Beispiel: As-Sujuty G. al-dzhami‘ as-sagyr [Die kleine Sammlung]. Beirut: al-Kutub al-‘Ilmija, 1990, S. 10, Hadith ¹ 65, „sahih”.

[17] Das Hadith von ‘Aischa; Hadithensammlung von Akhmad und at-Tabarani.

[18] Der Sinn des prophetischen Hadithes.


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