Artikel
Frage. Es kann sein, meine Frage würde Ihnen etwas dumm erscheinen. Nach dem Tod wird dem Menschen seine Seele im Grab zurückgegeben. Und wenn dieser Mensch ein Sünder war, so erwarten ihn Grabqualen. Ich habe die Frage, wie ist es, wenn die Leiche eingeäschert wurde, wenn sie überhaupt nicht beerdigt wurde, wenn die Leiche nicht mehr existiert, nur Asche. Wie ist es in diesem Fall? Deni.
Antwort. Alles ist ebenso, das geschieht doch in einer anderen Dimension. Ich hoffe, Sie haben aufmerksam den Artikel „Die jenseitige Welt“ gelesen.
Frage. Geraten wir nach dem Sterben sofort in das Paradies oder in die Hölle? Oder werden wir in unseren Gräbern, in der Dunkelheit liegen und auf den Tag der Abrechnung warten?
Antwort. Lesen Sie bitte den Artikel „Die jenseitige Welt“.
Frage. Ich habe Ihrer Ansprache über die jenseitige Welt zugehört. Der Teil der wiederbelebten Menschen wird fragen: „Wer hat uns von unserer Liegestelle erweckt?” Und was ist mit dem Verhör der Engel, mit den Grabqualen, wird man denn das alles in jenem Moment vergessen? Wie können sie in Gräbern ruhig schlafen, wenn sie für die Unkenntnis über den Tag der Abrechnung, für die Verneinung Allahs und für den Unglauben im Grab gequält werden? Werden sie denn dies alles vergessen?! Dann was für einen Sinn haben diese Qualen, wenn man sie alle vergessen wird? Antworten Sie bitte. Astimir.
Antwort. Lesen Sie bitte aufmerksam den Artikel „Die jenseitige Welt“. Bemühen Sie sich, selbstständig auf die von Ihnen gestellten Fragen zu antworten.
Die jenseitige Welt
Was ist das?
Barsach ist eine Art Schranke; die Periode, die in einer anderen Dimension liegt und das Dasein von der Ewigkeit trennt. Sie wird mit dem Wiederbeleben der Bewohner der Erde vor dem Eintritt des Gerichtes enden.
Es gibt keinen Rückweg
[Und das ganze diesseitige Durcheinander, und für manchen – die Leere und die Geistesarmut werden solange dauern, bis] der Tod kommt. Wenn der Tod herantritt, wird der Mensch [der bis zur letzten Minute nicht verstanden hat, wozu er lebt] flehen: „Mein Herr, bringe mich zurück! Ich bemühe mich, Gutes in dem zu tun, was ich unterlassen habe!“ Keineswegs, das (der Tod und das Schließen der Tür des Daseins hinter dem Menschen für ewig) ist das Wort (der Befehl), das von Ihm (Gott) gesprochen ist.
Und vor ihm [vor diesem Menschen wie auch vor allen, die diese Welt durch die Tür unter der Bezeichnung „Tod“ verlassen] steht die jenseitige Welt (Barsach) [wo ihre Bewohner] bis zu dem Tage [verbleiben], an dem sie auferweckt werden. [Es gibt keinen Rückweg.]” (siehe, den Heiligen Koran, 23:99, 100).
Anfang und…
Frage. Wie ist der Aufenthalt eines Menschen im Grab? Wie schrecklich ist das Verhör, das von den Engeln durchgeführt wird? Was folgt nach dem Verhör bis zum Tag der Auferstehung?
„Wenn der Mensch ins Grab gelegt wird und die Menschen, die ihn [„auf seinem letzten Weg”, tatsächlich aber ist das nur das Ende des Anfangs] begleitet haben, weggehen werden, und er ihre Schritte hören wird. Es werden sich ihm zwei Engel [Munkir und Nakir] nähern[1], ihn setzen[2] und fragen: „Was hast du über diesen Menschen (das heißt über Muhammad) gesagt [gewusst]?”[3] Der Gläubige wird antworten: „Ich bezeuge, dass er ein Gottesdiener und der Gesandte ist.”[4] Man wird ihm sagen: „[Wir haben gewusst, dass du eben so antwortest.][5] Schaue auf deine Stelle in der Hölle [wo du dich zeitweilig oder ewig aufhalten könntest, wenn du ein Sünder oder ein Gottloser wärest], der Allmächtige hat sie für dich durch das Heim im Paradies ersetzt.“ Der Verstorbene wird beide Stellen sehen. [Danach wird sein Heim in der jenseitigen Welt geräumig und hell sein und er wird mit einem süssen Schlaf eines Bräutigams (sie wird mit einem süssen Schlaf einer Braut) einschlafen, der (die) von Erwünschten und Geliebten erweckt werden wird. Und dieser glückselige Schlaf wird bis zum Tag der Abrechnung dauern].[6]
Was die Heuchler und Gottlosen betrifft, so werden sie gefragt: „Was kannst du über diesen Menschen [über den Propheten Muhammad] sagen?”[7] Und jeder von ihnen wird [in Verwirrung] antworten: „Ich weiß nicht [ich erinnere mich nicht, ich habe darauf keinen besonderen Wert gelegt]. Ich war derselben Meinung wie alle.” „[Tatsächlich] weißt du [über ihn] nichts und wolltest nicht wissen (wusstest nicht und folgtest nicht denjenigen, die wussten).” Er wird einen sehr starken Schlag mit einem metallischen Hammer bekommen und wird so aufschreien, dass alle [Engel, Tiere, Vögel, Insekte…] ihn hören werden außer Menschen und Dschinn.[8] [Sein Heim wird unglaublich eng sein, sein Zustand wird qualvoll sein, und so wird es bis zur Auferstehung sein.]”[9]
Nach dieser teilweisen Wiedervereinigung wird die Seele seinen Körper bis zum Tag der Auferstehung verlassen und in die Welt der Seelen übergehen, wo sie entweder kleine Teile der paradiesischen Glückseligkeit bekommt oder höllische Qualen erleidet.
Dazu gibt es ein interessantes glaubwürdiges Hadith. Der Prophet Muhammad (Allahs Friede und Segen sei mit ihm) sagte: „Die Seele eines Gläubigen ist wie ein Vögelchen, das auf dem Zweig eines Paradiesbaums beschert wird. Und das wird solange dauern, bis sie am Tag der Auferstehung in seinen Körper zurückkehrt.”[10]
Wie wird es dort sein?
„Die Hölle. Sie [diejenigen, die in ihrem Leben im Dasein nur eine ewige oder zeitweilige höllische Strafe verdient haben] sind ihm morgens und abends ausgesetzt [indem sie sich in der jenseitigen Welt befinden und schon dort unangenehme Empfindungen der Unvermeidlichkeit der höllischen Qualen erleiden. Es betrifft die Seele[11], der Körper aber verfault, wird zu einem Teil der Erde und wartet auf sein Wiederbeleben und auf die Wiedervereinigung mit der Seele. In solch einem qualvollen, gespannten Zustand verbleibt die Seele eines Gottlosen oder eines Sünders bis zum Ende der Welt, das auf dem Planet Erde unerwartet beginnt]. Und am Tage, wenn die Stunde kommen wird [wenn alle wiederbelebt werden und die Seelen mit ihren Körpern in einer für alle allgemeinen Dimension wiedervereinigt werden… und wenn alle Etappen des Tages der Abrechnung zurückgelegt sein werden, wird man sprechen]: „Lasst Pharaos Leute [und alle ihnen ähnliche Heiden und Gottlose] die strengste Strafe (die schlimmsten Ebenen der Hölle) antreten.“ (siehe, den Heiligen Koran, 40:46).
Der Prophet Muhammad (Allahs Friede und Segen sei mit ihm) sagte: „Nachdem ein Mensch stirbt, wird ihm [in der jenseitigen Welt] seine Stelle [im ewigen Heim] morgens und abends gezeigt. Wenn er aus der Zahl der Bewohner des Paradieses ist, so ist das das Paradies, und wenn er aus der Zahl der Bewohner der Hölle ist, so ist das die Hölle. Ihm wird gesagt: „Das ist dein Heim, [das du] nach dem Wiederbeleben am Tag der Auferstehung erreichen wirst.”[12]
Falls der Mensch ein Atheist, aber sittsam und edel ist
Frage. Oft kann es sein, dass sich ein Gläubiger (der zu einer beliebigen Konfession gehört) als einen sehr unehrenhaften und unerzogenen, zum Beispiel als einen geizigen Menschen erweist, und der Ungläubige – als einen sehr sittsamen und freigebigen. Wird denn Allmächtiger Allah solch einen guten Menschen nicht mit dem Wohl belohnen, auch in der jenseitigen Welt?
Antwort. Der Prophet Muhammad (Allahs Friede und Segen sei mit ihm) sagte: „Wenn ein wohltätiger Mensch etwas Gutes macht, es sei denn ein Gläubiger oder nicht, so wird ihn der Allmächtige unbedingt mit dem Wohl belohnen.” Seine Gefährten fragten: „Und wie wird Er einen Gottlosen mit dem Wohl belohnen?”
„Wenn er die verwandtschaftlichen Beziehungen festigte, das Almosen gab oder eine beliebige vortreffliche Tat verrichtete, so wird er mit dem Wohl in seinem Reichtum (im Eigentum), in seinen Kindern, in seiner Gesundheit und ähnliches [was ihn persöhnlich oder diejenigen, die in seiner Pflegschaft sind] belohnt,” – antwortete der Prophet.
„Und wie wird er mit dem Wohl in der Ewigkeit belohnt [er glaubte doch weder an Gott, noch an Propheten, noch an Heilige Bücher, noch an das ewige Leben nach dem Tod; er hatte sogar kein Stäubchen des Glaubens, das ihn retten könnte]?” – fragten die Gefährten erstaunt.
„[Er wird] eine erleichterte Form der Strafe [in der jenseitigen Welt und in der Ewigkeit bekommen],” – antwortete er.”[13]
Der Zustand des Verstorbenen im Grab
und mögliche Qualen darin
Frage. Wie sieht der Aufenthalt des Menschen im Grab bis zum Tag der Abrechnung aus? Antworten Sie, bitte, es ist für mich sehr wichtig! Ê.
Antwort. „Verstorbene erleiden solche Qualen im Grab [wegen ihrer Gottlosigkeit oder der Sünden, die sie im weltlichen Heim begangen haben], dass ihre Stimmen (ihre Schreie) von Tieren gehört werden.”[14]
Verschiedenes
Frage. Sagen Sie bitte, gerät der Mensch nach seinem Tod sofort in die Hölle oder ins Paradies oder wird er den Tag der Abrechnung erwarten? À.
Antwort. Es gibt eine Zwischenperiode zwischen dem Tod des Menschen und dem Anfang des Wiederbelebens aller und alles für die Antwort vor dem Gericht des Allmächtigen. Diese Periode heißt „Barsach”, das heißt, die jenseitige Welt (siehe, den Heiligen Koran, 23:100).
Frage. Ist es wahr, dass der Mensch tatsächlich im Grab in dem Moment stirbt, wenn er darin erwacht und dann vom Schock stirbt (ich höre es oft)? L.
Antwort. Das ist nicht wahr.
Nachwort
Der Prophet Muhammad (Allahs Friede und Segen sei mit ihm) betete zur Belehrung der Gläubigen so: „O Herr, ich bitte Dich um den Schutz vor Leiden im Grab, um den Schutz vor Qualen in der Hölle, um den Schutz vor Versuchungen des Lebens und des Todes (vor dem Wahnsinn, vor Irrtümern des Lebens und des Todes), um den Schutz vor dem Übel von Antichrist.” (Allahumma, inni a‘udhu bika min ‘adhabil-qabr, wa min ‘adhabin-nar, wa min fitnatil-machja wal-mamat, wa min fitnatil-massich ad-dadschal).”[15]
[1] Siehe, z.B.: al-Amir ‘Alaud-dyn al-Farisi. Al-ihsan fi takrib sahih ibn habban [Eine edle Tat in der Annäherung (zu den Lesern) der Hadithensammlung von Ibn Habban]: In 18 B., Beirut: ar-Risala, 1991 (1997), B.7, S.386.
[2] In diesem Moment wird eine teilweise Wiedervereinigung der Seele und des Körpers geschehen, aber nicht in der Erdmessung, sondern in einem für irdische Gesetze ungewöhnlichen Zustand. Nach diesem Verhör wird die Seele seinen Körper für eine lange Zeit, bis zum Jüngsten Tag verlassen. Siehe, z.B.: Al-Askaljani A. Fath al-bari bi scharh sahih al-buchari [Die Eröffnung vom Schöpfer (für den Menschen im Verständnis des Neuen) durch die Kommentare zur Hadithensammlung von al-Buchari]: In 18 B., Beirut: al-Kutub al-‘ilmija, 2000, B.4, S.304; Al-Benna À. (bekannt wie as-Sa'ati). Al-fath ar-rabbani tartib musnad al-imam akhmad ibn hanbal asch-schaibani [Die Eröffnung (die Hilfe) vom Herren beim Ordnen der Hadithensammlung von Akhmad ibn Hanbal asch-Schaibani]: In 12 B., 24 T., Beirut: Ihja at-turath al-‘arabi, B.4, T.7, S.75, Hadith ¹53 und Erläuterungen dazu.
[3] Dies bezieht sich auf die historische Periode vom Anfang der Mission des Propheten Muhammad (Allahs Friede und Segen sei mit ihm) bis zum Ende der Welt. Was frühere Perioden betrifft, so wurde damals bei den Verstorbenen über Jesus, Moses usw. gefragt, je nach dem, in welchem Zeitraum der Verstorbene lebte. Diejenigen, die über keine Informationen über die Propheten verfügten, da sie in einer Einöde, fern von Menschen oder in Zeiten der Abwesenheit von Massenmedien lebten, werden nicht so viel über die Propheten wie über Gott gefragt, das heißt darüber, wen er anbetete, indem er ein vernünftiges Wesen von Natur aus war.
Und natürlich wird das Los jedes Menschen nur dort bekannt sein. Es hängt vom Willen des Allmächtigen Schöpfers ab.
[4] In einem anderen glaubwürdigen Hadith werden die folgenden Fragen erwähnt, die die Engel dem Verstorbenen stellen werden: „(1) Wen betetest du an (wer ist dein Herr)? (2) Was war deine Religion? (3) Wer ist der Mensch, der von Gott in deiner Zeit gesandt wurde (aus der Zahl der Menschen gewählt wurde)?” Im allgemeinen ist das Wesen gleich.
Siehe, z.B.: Al-Benna À. (bekannt wie as-Sa'ati). Al-fath ar-rabbani tartib musnad al-imam akhmad ibn hanbal asch-schaibani. B.4, T.7, S.75; Abu Daud S. Sunan abi daud [Hadithensammlung von Abu Daud]. Riad: al-Afkar ad-daulija, 1999, S.517, Hadith ¹4753, „sahih”.
[5] Siehe: At-Tirmidhi M. Sunan at-tirmidhi [Hadithensammlung von Imam At-Tirmidhi]. Beirut: Ibn Hasm, 2002, S.332, Hadith ¹1072.
[6] Siehe, zum Beispiel: al-Amir ‘Alaud-dyn al-Farisi. Al-ihsan fi takrib sahih ibn habban. B.7, S.386; At-Tirmidhi M. Sunan at-tirmidhi. S.332, Hadith ¹1072.
[7] In einem anderen glaubwürdigen Hadith: „(1) Wen betetest du an (wer ist dein Herr)? (2) Was war deine Religion? (3) Wer ist der Mensch, der von Gott in deiner Zeit gesandt wurde (aus der Zahl der Menschen gewählt wurde)?” Er wird auf alle diese Fragen antworten: „Ach, ach, ich weiß nicht.”
Siehe, z.B.: Al-Benna À. (bekannt wie as-Sa'ati). Al-fath ar-rabbani tartib musnad al-imam akhmad ibn hanbal asch-schaibani. B.4, T.7, S.78.
[8] In einem anderen glaubwürdigen Hadith wird präzisiert: „Und man wird ihm ein blindes, taubes und stummes Wesen mit einem schweren Hammer in den Händen zuweisen. Sein Schlag hat so eine Kraft, dass ein Berg in Staub verwandelt wird. Er, der Gottlose, wird bis zur Unkenntlichkeit verprügelt und dann wird er wiederhergestellt. Er wird so laut schreien, dass alles Lebendige sein qualvolles Wehklagen hören wird außer Menschen und Dschinn.”
Diese Prozesse beziehen sich schon auf die Ewigkeit und betreffen übrigens sowohl den Körper als auch die Seele und können mit dem menschlichen Bewusstsein nicht umfasst werden, sie überschreiten die Grenzen der Gesetze der Physik. Das weltliche Heim ist eine Prüfung, wo man kleine Vorsagen, Andeutungen treffen kann, aber im Rahmen der Erhaltung des Wesens des Lebens und seines Sinnes. Die Propheten haben davon nach dem Willen des Schöpfers glaubwürdig berichtet, wir, die Normalsterblichen, können nur glauben, aber wir können das nur nach dem Verlassen dieser Welt durch die Tür mit der Bezeichnung „Tod“ prüfen. Und nur der Schöpfer weiß alles.
Betreffend das erwähnte Zitat aus dem Hadith siehe: Al-Benna À. (bekannt wie as-Sa'ati). Al-fath ar-rabbani tartib musnad al-imam akhmad ibn hanbal asch-schaibani. B.4, T.7, S.82.
[9] Hadith von Anas ibn Malik; Hadithensammlungen von al-Buchari etc. Siehe, z.B.: Al-Askaljani A. Fath al-bari bi scharh sahih al-buchari. B.4, S.298, Hadith ¹1374; al-Amir ‘Alaud-dyn al-Farisi. Al-ihsan fi takrib sahih ibn habban. B.7, S.386, Hadith ¹3117, und auch S.390, Hadith ¹3120; At-Tirmidhi M. Sunan at-tirmidhi. S.332, Hadith ¹1072; Abu Daud S. Sunan abi daud. S.517, Hadith ¹4751, „sahih”.
[10] Siehe, z.B.: Al-Benna À. (bekannt wie as-Sa'ati). Al-fath ar-rabbani tartib musnad al-imam akhmad ibn hanbal asch-schaibani. B.4, T.7, S.85,86, Hadith ¹54, „sahih”; Al-Askaljani A. Fath al-bari bi scharh sahih al-buchari. B.4, S.305.
[11] Auf welche Weise, in welchem Grad und wie dies die im Grab ruhende Leiche betrifft, ist nicht genau bekannt. Aber man erwähnt, dass es doch geschehen wird. Wir können nur vermuten, ob das auf der Molekulärebene oder auf einer anderen, zum Beispiel, ebenso wie im Traum geschehen wird: der Mensch erleidet heftige Qualen, verliert einen Körperteil, verliert in einer blutigen Schlacht viel Blut, aber wenn er erwacht, so erweist es sich, dass es nur ein Traum gewesen ist, obwohl ein qualvoller und kränklicher.
Siehe, z.B.: An-Nawawi J. Sahih muslim bi scharh an-nawawi [Hadithensammlung von Iomam Muslim mit Kommentar von Imam an-Nawawi]: In 10 B., 18 T. Beirut: al-Kutub al-‘ilmija, B.9, T.17, S.200,201.
[12] Hadith von Ibn ‘Umar; Hadithensammlungen von al-Buchari, Muslim etc. Siehe, z.B.: Al-Askaljani A. Fath al-bari bi scharh sahih al-buchari. B.4, S.310, Hadith ¹1379; àz-Zuchaili V. At-tafsir al-munir [Beleuchtendes Tafsir]: In 17 B. Damaskus: al-Fikr, 2003, S.451, al-Amir ‘Alaud-dyn al-Farisi. Al-ihsan fi takrib sahih ibn habban. B.7, S.400, Hadith ¹3130, At-Tirmidhi M. Sunan at-tirmidhi. S.332, Hadith ¹1073; An-Nawawi J. Sahih muslim bi scharh an-nawawi. B.9, T.17, S.200, Hadithe ¹65 (2866) und ¹66.
[13] Hadith von Ibn Mas‘ud; Hadithensammlungen von al-Barras etc. Siehe, z.B.: Zagljul M. Mavsu‘a atraf al-hadith an-nabawi asch-scharif [Enzyklopädie der Anfänge der edlen prophetischen Äußerungen]: In 11 B. Beirut: al-Fikr, 1994, B.9, S.18; al-Muttaqi A. Kans al-‘ummal [Eine Vorratskammer der arbeitsamen Menschen]: In 18 B. Beirut: ar-Risala, 1985, B.2, S.39, Hadith ¹3038; àz-Zuhaili V. At-tafsir al-munir. B.12, S.452.
[14] Hadith von Ibn Mas‘ud; Hadithensammlung von at-Tabarani. Siehe, z.B.: as-Sujuty G. al-dzhami‘ as-sagyr [Die kleine Sammlung]. Beirut: al-Kutub al-‘ilmija, 1990, S.130, Hadith ¹2132, „hasan”.
[15] Siehe, z.B.: Al-Askaljani A. Fath al-bari bi scharh sahih al-buchari. B.4, S.308, Hadith ¹1377.
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